Viele, viele Neuigkeiten

Das nächste Buch wirft seine Schatten voraus (bereits letzte Woche erhielt ich mein erstes Exemplar von GRIMM – es ist ein wunderschönes Hardcover geworden, mit einem märchenhaften Cover, und 560 Seiten lang). Ab 9. November wird ausgeliefert (das Warten hat also bald ein Ende). Die Specials, die dazu entstanden sind (ein langes Interview, ein Essay über Märchen, diverse Hintergrundinformationen, ein Gedicht mit einem Kürbiskopf, Auszüge aus meinen handschriftlichen Manuskriptentwürfen, viele altmodische Songs, die Vesper Gold hört) sind jetzt bei www.heyne-fliegt.de online gegangen (und ein kurzes Video wird im Laufe der nächsten Woche folgen):

http://www.heyne-fliegt.de/specials.php

Was bedeutet, dass ich bald den Arbeitstitel des Romans, an dem ich jetzt gerade arbeite (sehr hungrige Deadline-Monster ahead), erwähnen kann (doch dazu später mehr). Fertig gestellt habe ich in den letzten Tagen einen Thriller mit dem Arbeitstitel CHRONOS (der ganz anders ist als meine bisherigen Romane) und (derzeit) noch kein Verlagszuhause gefunden hat (bestenfalls leben irgendwo da draußen zwei überraschte Lektoren, die gestern aus dem Nichts ein neues Mansukript in der Post hatten – in einem Umfang, der den MALFURIA-Romanen ähnlicht ist). Auch dazu mehr, wenn es mehr zu berichten gibt.

Bezüglich Kurzgeschichten gibt es ebenfalls Neues zu vermelden: die äußerst boshafte und unmoralische Geschichte „Passion Killer“, die ich gemeinsam mit Aino Laos verfasst habe, wird seit gestern ausgeliefert (in der Anthologie „Advocatus Dioboli“, herausgegeben von Alisha Bionda). Die (nicht minder boshafte) Geschichte „All I want for Christmas“ ist in der Anthologie „Leise scheppert die Tür“ zu finden (herausgegeben von Nikolette Enzmann bei Arena). Darüber hinaus durfte ich noch ein (langes und sehr persönliches) Vorwort zurArena-Ausgabe von MOBY DICK verfassen und eine weitere Geschichte von Aino Laos („Der Teufelskreis“) übersetzen, die mittlerweile in der Anthologie „Die Begegnung und andere düstere Winterlegenden“ erschienen ist. Und zuletzt: „Liberty Hatfield“ ist gerade in der Anthologie PENDULUS im UBV erschienen.

Eine kurze Anmerkung noch zu meiner Novelle-zum-Musical PHANTASMA (das vor wenigen Wochen seinen letzten Vorhang hatte): das Büchlein wird ab nächster Woche wieder bei Amazon erhältlich sein (zum Preis von 5 €, also günstiger als die Theater-Edition). Darüber hinaus kann man sich zwei der Song, zu denen ich die deutschen Texte beigesteuert habe, jetzt in voller Länge hier im Sammelsurium anhören.

Wem LYRA gefallen hat und wer auf der Suche nach guter Musik ist, dem sei Thomas Pieper empfohlen (new Songwriter-Music at its Best), hier zu finden:

www.thomaspieper.wordpress.com

Und eingedenk der fauchenden, geifernden und hungrigen Deadline-Monster kehre ich zu dem Kapitel zurück, an dem ich gerade arbeite (und damit, das sei kurz angemerkt, in ein London, das seinen verlorenen Himmel wiedergefunden hat).

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