Im herbstlichen Zwielicht …

Seit nunmehr einiger Zeit bin ich zurück aus Ibiza, wo es selbst im Oktober noch warm und wunderbar ist (und ich festgestellt habe, dass mein Trainer – „Fat Burning Circuits“ – James Davis ebenfalls schreibt – sein erster Roman, eine Crime Noir-Story mit dem Titel „NoHo“, ist soeben in England erschienen). Es gibt wirklich keine Zufälle …

Was es Neues gibt?

Nicht viel. Ich arbeite an einer neuen Geschichte und lausche der Musik von Tori Amos („Night of Hunters“ ist einzigartig, betörend und magisch und wie der Herbst selbst), Anna Deepenbusch (noch immer die Mathematik, diesmal aber in Schwarzweiß) und Danny Elfman („Serenada Schizophrana“) – und es sieht so aus, als würde die Geschichte genau so aussehen …

Auf dem Lesetisch: „In other Worlds“ von Margaret Atwood („Midwinterblood“ von Marcus Sedgwick habe ich vor ein paar Tagen beendet) und „Eine Frau bei 1000 Grad“ von Hallgrímur Helgason (den ich vermutlich kurz unterbreche, um zu erfahren, was in „The Night Eternal“ von Guillermo del Toro und Chuck Hogan geschieht).

In zwei Wochen erscheint die Taschenbuchausgabe von LYCIDAS mit neuem Cover (die ersten Seiten sowie das neue Nachwort – mit einem Hinweis auf die mögliche Zukunft Emily Laings – kann man schon bei amazon lesen). LILITH und LUMEN werden dann in zweimonatigen Abständen folgen.

Und jetzt?

… schaue ich mir die erste Hälfte von „Die Triffids – Pflanzen des Schreckens“ an (an die klassische Verfilmung erinnere ich mich nur dunkel und bin gespannt).

Mehr die nächsten Tage …

Comments are closed.