Ein neuer Eintrag an dieser Stelle ist längst überfällig … und hier kommt er.

Was gibt es Neues?

Seit gestern ist GESPENSTERFENSTER im Handel. Es ist ein wunderbares Buch geworden, die Zeichnungen von Monika Parciak sind magisch und lustig und die Mädels und Jonah höchstselbst sind begeistert. Auf www.marzi-lesen.de findet man ein Interview zum Buch und eine Reihe von Fotos, die Gespenster und Wesen in meinem Arbeitszimmer zeigen (daneben gibt es noch in der MEMORY-Rubrik ein Bild, das die ersten Notizen und handgeschriebenen Zeilen des Romans zeigt).

Darüber hinaus nähert sich das Projekt meines Schreibkurses seiner Geburt. STOP! wird im Mai erscheinen. Das Cover ist bereits bei facebook zu bewundern – gerade eben habe ich das etwas längerer Nachwort geschrieben und an den Verleger geschickt.

Ansonsten: ich schreibe an DARTMOOR (Arbeitstitel) und bin guter Dinge, die Geschichte in den nächsten zwei Wochen zu beenden. Die Geschichte selbst ist sehr schaurig, am ehesten würde ich sie als Horrorgeschichte für kleine Kinder bezeichnen (darüber hinaus ist sie eine der Geschichten, die mir schon jetzt ans Herz gewachsen sind, die Protagonistin ist schräg und liebenswert … und die Gegend, in die es sie verschlägt, erinnert mich an alte englische Filme wie „Tarka der Otter“ und „Keine Gnade für den Fuchs“, darüber hinaus wird man erkennen, wie sehr ich A.A. Milne und Kenneth Grahame mag – und „Fräulein im Walde“ von Anna Depenbusch).

Bleibt ein Hinweis auf die nächste Veröffentlichung: die Taschenbuch-Edition zu LUMEN wird in den nächsten zwei Wochen erscheinen (damit sind dann alle Anspielungen und Hinweise auf das mögliche weitere Schicksal Emily Laings verfügbar). Vor Wochen schon habe ich eine ganze Reihe von Dingen an Heyne geschickt, die ein schönes Special zu uralten Metropole ergeben sollten (ich gehe mal davon aus, dass alles zeitnah zur Auslieferung online geht). Und weitere Neuigkeiten aus dem Heyne-Haus gibt es dann in den nächsten Wochen …

Und bevor ich es vergesse: PHANTASMA, die Novelle zum Nimsgern-Musical, gibt es noch  bis morgen als kostenlosen Download bei amazon kindle.

Und was noch?

Ich lese derzeit „The Tiger`s Wife“ von Téa Obreht (ein ganz und gar atemberaubender Roman) , davor habe ich „Der größte Teil der Welt“ von Jennifer Egan genossen.

Zur Musik: „Old Ideas“ von Leonard Cohen und „Mr. M“ von Lambchop sollte niemand verpassen.

Darüber hinaus kann ich nur immer und immer wieder auf Max Prosa verweisen. Die Band ist so gut, dass man wirklich keine Worte findet (wer die Möglichkeit hat, sie live zu erleben, sollte das unbedingt tun).

Und heute morgen habe ich damit begonnen, eine neue Geschichte für die Mädels zu schreiben (eine, in der eine Prinzessin vorkommt und eine Reihe von Tieren, die ganz unprinzessinenhaft sind). Mal schauen, was daraus wird …

Und jetzt noch zwei Dinge, die mich außerordentlich gefreut haben …

Dass es MEMORY – STADT DER TRÄUME auf die Shortlist für den SERAPH  geschafft hat, macht mich (natürlich) sehr glücklich. Und es bleibt natürlich spannend, an wen der Preis geht (denn alle Titel hätten ihn verdient – und, wie das bei Preisen so ist, noch viele, viele Titel mehr – es gibt da draußen einfach zu viele wunderbare Bücher, die alle Preise verdient hätten, das muss mal gesagt werden).

Dass mein ehemaliger Professor (der einzigartige Hermann Simon) Gefallen an IMAGERY gefunden hat,  ist mehr, als ich zu erwarten gehofft hatte. Nicht umsonst wurde der Roman ihm zugeeignet und bei allem war er der Leser, den ich allzeit als prüfende Instanz vor Augen hatte.

Und damit zurück zu den Deadline-Monstern, Dingen im Wald und im Dartmoor, Prinzessinnen und unprinzessinhaften Wesen in Indien, und einigem anderen auch noch …

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